Hacktechnik – einfach erklärt mit SCHMOTZER und AgrarKids!

Die mechanische Hacktechnik zur Pflege der Ackerkulturen gegen Unkräuter und -gräser gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Landwirtschaft. Das liegt auch daran, dass die Auswahl an Geräten mit modernster Technik zunimmt. Zu diesen Herstellern gehört das Unternehmen SCHMOTZER – der Erfinder der Hackmaschine. SCHMOTZER hat vor fast 100 Jahren die Hackmaschine erfunden und ist somit der älteste und erfahrenste Hersteller von Hacktechnik.

In diesem Beitrag erklären dir die Experten, wie der Landwirt die Hacktechnik einsetzen muss, damit der Erfolg garantiert ist.

Welche Technik steckt dahinter?
Zunächst zur Technik: eine Hackmaschine besteht aus einem großen und sehr robusten Stahlrahmen. Im Rahmen sind die verschiedenen Werkzeugträger befestigt, die wiederum die festen oder beweglichen Hack- und Bodenwerkzeuge tragen. Damit werden die Unkräuter zwischen und in den Pflanzreihen aus dem Boden herausgearbeitet und wieder mit Erde zugeschüttet. Computergesteuerte Kameras unterscheiden zwischen guten und schlechten Pflanzen und steuern die Hackmaschine zentimetergenau durch die Reihen.

Wie funktioniert das Ganze?

Damit das klappt, muss der Landwirt verschiedene Dinge einstellen. Ganz wichtig ist natürlich die Reihenweite, also der Abstand zwischen den Reihen der Kultur (z.B. Getreide, Rüben, Mais, Gemüse,...). Die Hackbreite und die exakte geradeaus-Fahrt des Traktors sorgen dafür, dass die Pflanzreihen keinen Schaden nehmen. Die richtige Arbeitstiefe und die Neigung der Hacke sind ebenso wichtig für ein gutes Hackergebnis. Natürlich kommt es auch auf die passenden Hackewerkzeuge an.

SCHMOTZER hat zum Beispiel sogenannte Vibromesser entwickelt, die sehr flach arbeiten und dabei das Unkraut aus dem Boden obenauf freilegen, so dass es vertrocknen kann. Gleichzeitig federt das Vibromesser und krümelt so die Bodenfläche. Das schützt das Wasser und die Luft im Boden und sorgt dafür, dass die Kulturpflanzen gut wachsen können.

Wann wird gehackt?

Doch was nützt eine perfekt eingestellte Hackmaschine, wenn sie zum falschen Zeitpunkt eingesetzt wird? Deshalb spielt auch das Wetter eine wichtige Rolle. Bei trockenem Wetter arbeitet die Hacke besser als bei feuchtem Boden. Außerdem muss die Hackarbeit pünktlich erfolgen. Ist der Aufwuchs der Unkräuter schon zu stark, kann die Hackmaschine nur wenig gegen die unliebsame Konkurrenz ausrichten. In jedem Fall muss der Landwirt alles im Blick haben.

Bis heute haben wir die Hacktechnik weiter perfektioniert. Jeder Kunde erhält seine ganz eigene Maschine – wie aus dem Baukasten.
Mehr Informationen erhälst du hier auf unserer Website,
klickt dich gerne durch!

NEU: Du hast Kinder, die gerne malen? Unten auf unserer Website bei „Downloads“ findest du ein Ausmalbild.