Alle Messetermine, Schautage, Schulungen etc.

Überzeugen Sie sich von unserem neuen Design und den Neuheiten bei den obenstehenden Events.

Unsere Neuheiten sind ein speziell für Mais entwickeltes Parallelprogramm: "KPP-H". Dieses ermöglicht es, speziell im späteren Vegetationsstadium des Mais noch zu hacken, ohne dass die Pflanze am Geräterahmen Beschädigungen erhält. Eine zusätzliche Höhe von 20 cm ist somit gewährleistet und eine Gesamthöhe von 100 cm ereicht.

Überzeugen Sie sich weiterhin von unserer Neuheit GreenDrill! Diese ist speziell für die Ausbringung von Mikrogranulaten oder Zwischenfrüchten. Die optimale Lösung um beispielsweise im Getreidebestand während des letzten Hackvorgangs eine erfolgreiche Untersaat, wie Klee, zu etablieren.

Aktuelles von uns

380 Hektar bio – logisch! Pierre Ramnick ist kein Unbekann­ter in der Öko-­Szene. Alle zwei Jahre lädt das Landtechnikunternehmen Schmotzer ins unterfränkische Greußenheim auf den Bioland-Betrieb zum Hacktag ein.
Der Ökobauer hat empfohlen – Auf dem Hof Bohm mit der Bäckerei Bundschuh in Stöckendrebber, in der nördlichen Region Hannover, wird Bio-Landwirtschaft mit einer großen Portion Kreativität betrieben. Ein Vorteil, den die Bäckerei in der Vermarktung ihrer Backerzeugnisse zu nutzen weiß.
Der Abwrackprämie sei Dank hat der heute 27-jährige Benjamin Ramm nach der Ausbildung zum KFZMechatroniker noch eine Ausbildung zum Bau- und Landmaschinenmechaniker angeschlossen. „Ich brauche irgendwas Dynamisches, was sich bewegt. Technik halt“, lacht er. Und SCHMOTZER hat er über Umwege gefunden:
Die Hacktage sind ein SCHMOTZER-eigener Hacktag auf Betrieben unserer Kunden, in welchem wir uns und unsere Marke SCHMOTZER präsentieren, mit lehrreichen Vorträgen bereichern und natürlich echten Praxiseinsatz im Feld zeigen!
Alles neu macht der Zuckermarkt. Nach dem Wegfall der Quote gilt es noch stärker auf die Kosten bei der Produktion der Zuckerrübe zu achten. Die LBG Groß Germersleben nutzt die Kombination aus Hacke und Bandspritze, um ökonomisch erfolgreich zu sein.
Altbewährtes, wie chemischen Pflanzenschutz als auch den Kartoffel- und Rübenanbau, hinter sich zu lassen und sich Neuem zu öffnen, verlangt Mut. Familie Schnirch hat den Betrieb auf ökologischen Landbau umgestellt und so eine Perspektive für die Folgegeneration geschaffen.